Home > Archiv

Artikel, die mit ‘Natascha Kampusch’ beschlagwortet sind.
20. Nov 2009

“Sie nennen mich einen Spinner”

Ludwig Adamovich ist der angesehenste Jurist des Landes. Nun wurde er von Natascha Kampuschs Mutter geklagt. Wie konnte es dazu kommen? Was treibt den Berater des Bundespräsidenten an? (mit Matthias Bernold für Falter)
Rote Tapetentüren, an den Wänden Brokat, ein Kristallluster, der, von der meterhohen Decke hängend, das Licht tausendfach bricht. Hier in der Hofburg, wo einst die Berater des Kaisers logierten, sitzt Ludwig Adamovich, 77, auf einem der weiß-golden lackierten Plüschsessel und sagt: „Die Leute nennen mich einen Spinner. Das kränkt mich.“
Der angesehenste Jurist des Landes hat sich seinen Lebensabend wohl etwas anders vorgestellt. Er war Präsident des Verfassungsgerichtshofs, er ist der ehrenamtliche Berater des Bundespräsidenten. Dann ließ er sich vom Innenminister dazu breitschlagen, als Präsident der Kampusch-Evaluierungskommission zu arbeiten. Und nun das: ein Ehrenbeleidigungsprozess.
Nicht nur Adamovich ist dieser Tage gekränkt. Auch Brigitte Sirny, eine Schneiderin aus der Donaustädter Rennbahnwegsiedlung fühlt sich beleidigt – durch ihn, den Ehrenmann. Das Leben in Priklopils Gefangenschaft könnte für ihre Tochter Natascha Kampusch „allemal besser gewesen als das, was sie davor erlebt hat“, spekulierte Adamovich im Krone-Interview.
Wer die Leidensgeschichte von Natascha Kampusch kennt, die einen Teil ihrer Kindheit in einem unterirdischen Verlies verbringen musste – 181 Zentimeter breit, 246 Zentimeter lang, gesichert durch eine Betontüre, die jeden Schrei schluckt –, der wird die Empörung von Sirny begreifen. Auch Natascha Kampusch selbst sprach Montag Abend in einem ORF-Interview von einer „anmaßenden, unverständlichen“ Äußerung.
Doch Adamovich will sich nicht entschuldigen für seine „Hypothese“, auch wenn man über Formulierungen natürlich reden könne. Es sei „relativ gesehen denkbar, dass der Unterschied nicht übertrieben groß war, zumal man auch weiß, dass ihre Mutter nicht gerade zärtlich mit ihr umgegangen ist“. Adamovich: „Meine Stoßrichtung ist, dass es vorher vielleicht nicht so besonders gut und nachher nicht so besonders schlecht war.“
„Relativ gesehen denkbar“? „Allemal besser“? „Nicht besonders schlecht“? Was ist in Adamovich gefahren?
Wer dem Präsidenten dieser Tage gegenübersitzt, hat keinen Wirrkopf vor sich. Sorgfältig wählt Adamovich seine Formulierungen, so wie er es sein ganzes Leben lang tat. Er, den Freunde liebevoll „Fips“ nennen, ist Doktor honoris causa multiplex, war Professor für Verfassungsrecht in Graz. Sein Vater, Ludwig senior, sperrte 1945 als Justizminister der Zwischenkriegszeit den Verfassungsgerichtshof persönlich auf, damit wieder Recht herrschen möge in diesem zerbombten Land. Der Sohn, heute ein bürgerlich liberaler Freigeist, wollte eigentlich Gehirnchirurg werden. Doch auf Wunsch des Vaters begann auch er mit der Juristerei. Er arbeitete sich im Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts hoch, und Bruno Kreisky ernannte ihn 1984 zum Präsidenten des Höchstgerichts, das er 2002 verließ. Als zurückhaltender, humorvoller Jurist war Adamovich dort bekannt. Bei Sessionen zitierte er Richard Wagners „Meistersinger“. „Fanget an!“, ermunterte er einmal seinen Nachfolger Karl Korinek, der mit den Worten „Der Sänger wartet!“ ungeduldig seinen Vortrag angekündigt hatte.
Feine Klinge, leiser Humor, das sind die Waffen von Adamovich, der nicht einmal die Fassung verlor, als er sich von Jörg Haider wegen eines Erkenntnisses zu den Ortstafeln ob seines Namens nach seiner Aufenthaltsbewilligung fragen lassen musste. Und jetzt zückt er den Holzhammer, um auf die Mutter eines Opfers einzuschlagen?
Ereilt ihn bald das gleiche Schicksal wie diesen entrückten Grazer Richter Martin Wabl? Auch der unterstellte Mutter Kampusch eine Verwicklung in die Entführung und wurde dafür verurteilt.
Was also sind die Beweise, Herr Adamovich? „Brigitte Sirnys Biografie etwa“, sagt er, in der sie schildert, wie sie ihrer Natascha einen Klaps auf den Mund gegeben habe. Dann wären da noch Kinderfotos, die die kleine Natascha in Reitstiefeln zeigen – die Bilder landeten im April 1998 beim profil, das Kinderpornografie witterte. Heute spricht viel dafür, dass sich das Mädchen nur zum Spaß verkleidet hatte. Bei den Betrachtern des Bildes war wohl die Fantasie durchgegangen.
Adamovich aber meint, in den Ohrfeigen, im rüden Ton des Gemeindebaus und in den Fotos Indizien erkennen zu können. Was, wenn diese Fotos in die Hände von einem wie Priklopil gelangten? Was, fragt er, „wenn Priklopil, der unbestrittenerweise ein Bösewicht war, nicht diese Art Bösewicht war, die wir in ihm zu erkennen glauben. Dass es zum Beispiel ein Perverser war, aber einer, der mit ihr menschlich umgegangen ist?“

Mehr…

10. Feb 2009

Fall Haidinger: Innenministerium gegen Innenministerin


Maria Fekter suspendierte ihren Kritiker Herwig Haidinger. Rechtswidrigerweise, wie ein Bescheid ihres Hauses nun moniert.
(für Falter. Foto: Martin Fuchs)
Haidinger%20Fuchs.jpg Ein Jahr ist es nun her, dass der abgesetzte Kripo-Chef Herwig Haidinger im Café Eiles saß, um sich auf seinen wichtigsten Auftritt vorzubereiten. Vor dem Nationalrat packte er dann erstmals aus: über Pannen im Fall Natascha Kampusch, über üble Seilschaften in der Polizei und über parteipolitisch motivierte Indiskretionen rund um die Ermittlungen in der Bawag-Milliardenpleite.
Maria Fekter war damals noch Volksanwältin. Sie muss irritiert gewesen sein. Herwig Haidinger war einer ihrer engsten Parteifreunde aus Oberösterreich. Nun stürzte er die ÖVP und ihren Innenminister Günter Platter in eine Krise. Das verzeiht ihm die Partei nie.
Haidingers Enthüllungen hatten einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Folge. Er enthüllte hässliche Usancen im Innenressort, penibel dokumentiert in gestohlenen Emails des ehemaligen Innenministers Ernst Strasser. Mal ließ sich ein Klüngel im Ministerialkabinett vom Waffenlobbyisten Alfons Mensdorff Pouilly zu Jagden aufs schottische Luxusschloss laden (derweil der unter Korruptionsverdacht stand), dann schob man sich Posten zu oder intervenierte nach eigenen Alko-Fahrten.
Die Justiz ermittelt in all diesen Fällen noch immer – Haidinger aber, mittlerweile in die Sicherheitsdirektion verschoben, wurde am 12. November von der nunmehrigen Innenministerin Maria Fekter „vorläufig suspendiert“. Den Ausschlag gaben ein profil-Interview und eine Pressekonferenz ehemaliger Spitzenbeamter (die Haidinger nur als stummer Zeuge besuchte), in der heftige Kritik an den autoritären und unprofessionellen Zuständen und dem Politfilz im schwarzen Innenressort geübt wurde.
Fekter reichte es. Doch anstatt die Kritik zu entkräften, servierte sie Haidinger ab. Er habe, so tönte sie, „das Ansehen des Ministeriums“ geschädigt und Weisungen missachtet. Im übrigen habe er ihr ein kritisches Email geschrieben – eine Missachtung des Dienstweges.
Bei vollen Bezügen solle sich ihr Parteifreund lieber im Garten in Wien Breitenlee Rosen züchten, anstatt sie, Fekter, zu kritisieren. Haidinger aber sagte: „Ich fordere eine Änderung der Umgangsformen im Innenministerium. Menschen müssen offen ihre Meinung sagen dürfen, ohne dafür verfolgt zu werden. Wo sind wir denn?“
Nun hat Haidinger diese „Änderung der Umgangsformen“ erreicht –mit Hilfe des Innenministeriums. Mit Unterstützung seines Anwalts Alfred Noll setzte er bei der Disziplinarkommission nicht nur eine Aufhebung der Suspendierung, sondern auch eine sofortige Einstellung des Disziplinarverfahrens in fünf von sechs Fakten durch. Für eine Außer-Dienststellung Haidingers, so urteile die Oberrätin Ingrid Sperl, gebe es keinen Grund. In einem Fall, so monierte sie, sei Haidinger sogar eine kritische Äußerung eines anderen Beamten (des ehemaligen Sektionschefs Wolf Szymanski) zum Vorwurf gemacht worden. „Ein Beamter“, so Sperl, „kann aber nur für sein Tun oder Unterlassen zur Verantwortung gezogen werden“.
Haidinger fühlt sich nun bestätigt: „In 33 Jahren Dienst habe ich mich nie einschüchtern lassen, von niemandem. Diese Entscheidung zeigt mir, dass ich Recht getan habe“. Anwalt Noll kritisiert, dass Fekter „auf der juristischen Niederlage sitzen bleibt“. Für jeden angehenden Juristen sei erkennbar gewesen, dass es für eine Suspendierung keinen Grund gibt.“ Nun sei zu klären, wer für die „Verschleuderung von Steuergeld“ aufkomme.

28. Mai 2008

Das Mädchen und die Meute

Wie der Fall Kampusch die Republik verändern könnte – wenn die Politik das will
(für Falter)
Wie es Natascha Kampusch geht? Müssen wir das wissen? Eigentlich nicht. Wir wissen schon genug, und das, was wir nicht wissen wollen, berichtet täglich der Boulevard. Man könnte Natascha Kampusch in Frieden lassen. Doch jetzt hat sie, wie sie selbst sagt, die „Seiten gewechselt“ – am Sonntag startet ihre eigene Talkshow auf Puls 4. Sie hat die Medien vor allem als eine Meute erlebt und wird nun selbst zur Journalistin. Sie wird Niki Lauda und andere prominente Österreicher interviewen. Kampusch will Teil der österreichischen Fernsehfamilie werden.
Warum sie das tut? Die Antwort ist einfach. Natascha Kampusch will arbeiten, sie will Geld verdienen, vielleicht versucht sie auch, ihrer Opferrolle zu entkommen. Jetzt will sie tun, was alle tun: einen Beruf erlernen, ihr Leben neu gestalten.
Doch Natascha Kampusch ist keine normale Bürgerin.

Mehr…

06. Mai 2008

Getötetes Recht

Journalisten missachten die Rechte von Verbrechensopfern, Richter sehen dabei zu. Ein scharfes Mediengesetz muss her.
Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser darf in der Öffentlichkeit schmusen, ohne dabei von News fotografiert zu werden. Das ist geltendes Recht. Das Verbrechensopfer Natascha Kampusch hingegen muss Paparazzi der U-Bahnpostille heute beim Küssen dulden. So urteilte am Montag Österreichs Justiz. heute hatte Fotos gedruckt, die Kampusch bei ihrem angeblich ersten Kuss in einer Disco zeigten. 13.000 Euro Entschädigung bekam sie in erster Instanz zugesprochen. Mehr als Grasser und seine Fiona. Nun drehte das Oberlandesgericht das Urteil völlig um – Kampusch muss die Paparazzi hinnehmen.
Der Fall verwirrt maßlos. Michael Rami, der vor zwei Jahren Grassers Entschädigung gegen News erkämpfte, siegte nun für die Zeitung heute. Sein Gegenüber im Fall Grasser war damals News-Anwalt Gerald Ganzger. Er vertritt auch Kampusch, die vor zwei Jahren von Medien gehetzt und von „Experten“ schlecht beraten, die Flucht nach vorne antrat, Interviews verkaufte und diesen Schritt nun bitter bereut.
Wissen die Wiener Medienrichter eigentlich noch, was sie tun?

Mehr…

29. Aug 2007

Die verlorene Ehre

Es gibt ein paar Gesetze, die wir Journalisten auch aus Gründen der Ehre einhielten. Erstens: das Privatleben von Politikern ist tabu – soferne sie es nicht freiwillig an die Medienöffentlichkeit zerren. Zweitens: die Familienangehörigen von Politikern oder hohen politischen Beamten lassen wir in Ruhe – es sei denn, sie drängen mit korruptem Verhalten in die Medien. Drittens: in Gerichtsverfahren enthalten wir uns der Schuldfrage, weil wir vor allem die Laienrichter nicht beeinflussen wollen. Kdolsky, Kampusch, Strache, Elsner – in allen diesen Fällen wurden diese Gebote der Anständigkeit vergangene Woche verletzt. Das Schlimme daran: es verursacht Kollateralschäden. Plötzlich werden völlig unbeteiligte Privatleute ins Rampenlicht gezerrt, die sich nur die Nähe zu Politikern zu Schulden kommen haben lassen. Da kommt die betrogene Ehefrau des neuen Minister-Lovers mit Foto in “Österreich”. Da wird darüber spekuliert, mit wem es Straches Exfrau wann und wo trieb und wen Kampusch küsste. Und das Urteil Elsners wird sogar auf dem Titelblatt von profil diskutiert. Wir erleben eine schleichende Zerstörung des Ehrenkodex der Presse.

31. Okt 2006

Die Beute wehrt sich

Prominente drohen Paparazis nun mit Millionenklagen. Wie weist man Boulevardreporter in die Schranken, ohne die Pressefreiheit aufzugeben?
Nicht alles, was einen Presseausweist trägt, hält sich an die Grundregeln des fairen Journalismus. Natascha Kampusch, aber auch der Moderator Günter Jauch müssen das täglich erleben. Sie stehen, wie so viele andere auch, im Visier der Paparazi, die immer hemmungsloser agieren. In Deutschland ist nun eine spannende Debatte über Millionenklagen bei Persönlichkeitsverletzungen aufgeflammt. Gemeinsam mit dem ZEIT-Kollegen Götz Hamann habe ich sie hier aufgeschrieben.

06. Sep 2006

K.Kraus und N. Kampusch

(dank an hollitscher)
kraus2.jpg

06. Sep 2006

Frau Kampusch und die Politik

Warum es keine schärferen Gesetze, aber besseren Opferschutz braucht
Wie immer nach entsetzlichen Verbrechen ist sich die Politik einig: die Gesetze müssen verschärft werden. Justizministerin Karin Gastinger forderte als Konsequenz aus dem Fall Natascha Kampusch höhere Strafen für Entführungsdelikte. Durch diesen „dramatischen Fall“ sei klar geworden, dass es im Strafgesetzbuch keinen adäquaten Strafrahmen gebe, so die Justizministerin. Ähnliche Worte von Liese Prokop.
Einen „adäquaten Strafrahmen“ gibt es für diesen „dramatischen Fall“ tatsächlich nicht. Doch das Strafgesetz kennt adäquate Sanktionen: etwa die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Wie Politiker wissen, können psychisch schwer gestörte Menschen in Sonderanstalten auf unbestimmte Zeit – nämlich bis sie keine Gefahr mehr darstellen – festgehalten und therapiert werden. Priklopil, das darf angenommen werden, war schwer geisteskrank. Und er war natürlich gefährlich. Ein Gericht hätte ihn vermutlich wegen Unzurechnungsfähigkeit nicht bestrafen dürfen, sondern in eine Anstalt einweisen müssen. Ein hoher Strafrahmen hätte in seinem Fall vermutlich nicht viel gebracht.
Es gibt also keinen „Reformbedarf“. Das Gerede von den angeblich viel zu schwachen Gesetzen entpuppt sich als Wahlkampfgetöns. Gerade in diesem Fall hätte die Politik wenigstens einmal darauf verzichten können.
Viel bedenklicher erscheint der Umstand, dass Natascha Kampusch ORF, Krone und News so schnell ein Interview geben muss, um ihre Zukunft finanziell abzusichern. Sie selbst, so berichtete der Standard, zog es angeblich vor, mit seriösen Blättern zu sprechen. Hier muss der Staat den strafrechtlichen und medienrechtlichen Opferschutz ausbauen, damit sich Missbrauchsopfer nicht derart zu Markte tragen müssen. Es ist auch ein Missstand, dass Schadenersatzansprüche wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch große Boulevardmedien noch immer aus der Handkassa beglichen werden können.

03. Sep 2006

Nataschas Welt

natascha-410[1].jpg
Wie der Wiener Ingenieur Wolfgang Priklopil, ein zehnjähriges Mädchen raubte und acht Jahre gefangen hielt. Eine Spurensuche in Wiens Vorstadt.
(für DIE ZEIT)
Am Mittwoch voriger Woche, kurz vor 21 Uhr, kletterte der 44-jährige Ingenieur Wolfgang Priklopil auf einen Bahndamm in der Nähe des Wiener Wurstelpraters. Er kniete nieder und legte seinen Kopf auf das Gleis. Die Passagiere der heranrasenden S-Bahn gaben später zu Protokoll, »einen leichten Rucker« verspürt zu haben. Zeitungen druckten tags darauf das Foto eines müde lächelnden Mannes mit Seitenscheitel und bis oben zugeknöpftem Hemd. »Diese Bestie«, schrieb die Kronen Zeitung, habe sich »selbst gerichtet«.
An den Stammtischen rund um die Rennbahnwegsiedlung, einem gigantischen Wohnlabyrinth im zersiedelten Norden Wiens, bedauerten tags darauf viele Bewohner Priklopils Freitod. Sie überboten einander bei der Erfindung der grausamsten Hinrichtungsarten, die dieser Mann stattdessen verdient gehabt hätte. Man sah in jener Gegend aber auch Kerzen in den Fenstern. Und Mütter, die vor Freude weinten.
Wenige Stunden vor seinem Tod raste Wolfgang Priklopil mit seinem weinroten, 300 PS starken BMW von seinem Elternhaus im Dorf Strasshof das letzte Mal Richtung Wien. Die Polizei jagte ihn, er entkam. Den Wagen ließ er in einer Tiefgarage.
Ein junges Mädchen hatte

Mehr…