Home > Archiv

Artikel, die mit ‘Deutschland’ beschlagwortet sind.
18. Apr 2007

Der Tag danach

In einem Militärkrankenhaus in der Pfalz versammelt die US-Armee ihre schwer verletzten Soldaten. Die Devise: positiv denken! (für DIE ZEIT)
landstuhl_soldier_500.jpgIn seinem Land zählte er zur Unterschicht – und so war Arthur Watson wohl empfänglich für die Versprechen der Rekrutierungsoffiziere, die in schneidigen Uniformen vor seiner Highschool standen. »Wir können dir das Leben in der Gosse ersparen«, versprachen sie. »Ich danke diesen Jungs noch heute dafür«, sagt Watson. Dann kippt seine Stimme weg, die Schmerzmittel machen müde.
Arthur Watson, Afroamerikaner aus dem Bundesstaat Georgia, ging mit der Armee einen Handel ein: Er riskiert sein Leben, sie bietet ihm eine Ausbildung. Das Heer schickte ihn als Lastwagenfahrer in den Irak. Die Truppen dort sollte er mit Lebensmitteln versorgen. Bei den ersten zwei Angriffen Aufständischer hatte Watson Glück. Die dritte Granate zerfetzte sein rechtes Bein. Nur an Hautfetzen hing es noch an seinem Körper – Watson sah, wie die Knochen aus dem Fleisch ragten. Er spürte Granatsplitter im Rücken und Granatsplitter im Gesäß, und er glaubte zu sterben. Dann verlor er das Bewusstsein.
24 Stunden später erwachte Arthur Watson in Landstuhl, Deutschland. Mit einem Frachtflugzeug der Armee hatte man ihn aus dem Irak in das U. S. Medical Center, das größte Militärkrankenhaus außerhalb der USA ausgeflogen. Als er auf einer Trage ausgeladen wurde, beugte sich ein Seelsorger mit violetten Gummihandschuhen über ihn und sagte: »God bless you.« Andere Betreuer hielten Tüten mit Gummibärchen bereit – eine Spende der amerikanischen Bevölkerung für die Heimkehrer.
Eine moderne, aber auch surreale Rettungslogistik ist im US-Militärhospital in Landstuhl zu besichtigen.Sie arbeitet mit Hightech, und sie bietet den Verwundeten, die aus der Hölle kommen, die Idylle eines Kinderzimmers. Via E-Mail werden dem Krankenhaus von der Front schon die Kranken-be-richte geschickt, per Videoschaltung konferieren die Ärzte mit ihren Kollegen im Gefechtsfeld. Währenddessen laufen Betreuer mit Hunden herum. Das ist Teil des PVT – des Pet Visitation Program, um den traumatisierten Patienten zu signalisieren, dass sie nicht mehr an der Front sind.
Watson ist erst 21 Jahre alt, und er wirkt jetzt stolz wie ein Kind,

Mehr…

05. Apr 2007

Nachher sind nur manche klüger

Die Einvernahme von Frank-Walter Steinmeier zeigt:
Der BND-Untersuchungsausschuss ist besser als sein Ruf 

(für DIE ZEIT)
Sechs Stunden dauerte die Anhörung. Doch schon nach der Hälfte der Befragung hatte Frank-Walter Steinmeier lässig sein Sakko ausgezogen, für einen Augenblick die Hände hinter dem Nacken verschränkt und in die untergehende Frühlingssonne geblickt, die durch die Scheiben in den Anhörungssaal 3.101 des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses in Berlin schien. Draußen auf der Spreebiege schipperten die Schubleichter vorbei, als der Außenminister zu Wolfgang Neskovic, dem Richter und Abgeordneten der Linkspartei, blickte. Kram nur in den Akten!, mag Steinmeier sich da gedacht haben. Vergeblich buddelte Neskovic in einem Berg von Dokumenten, um sie Steinmeier vorzuhalten. Aber da fiepte schon die Eieruhr des Vorsitzenden. Und wieder war die kurze Redezeit der Opposition um.
Frank-Walter Steinmeier verließ vergangene Woche den BND-Untersuchungsausschuss als Sieger. Wie das gelang?

Mehr…

15. Feb 2007

Ein Islamist und Folteropfer

Abu%20Omar.jpeg In Ägypten wurde am Montag der Islamist Abu Omar freigelassen – und womöglich sind seit Bekanntwerden dieser Nachricht einige deutsche Geheimdienstler unruhig. Omar wurde vor vier Jahren in Mailand von Greiftrupps der CIA in einen Bus gezerrt und über die US-Basis im deutschen Ramstein in einen ägyptischen Folterkeller ausgeflogen. An dieser Aktion waren auch jene CIA-Agenten beteiligt, die später den Deutschen Khaled El-Masri nach Afghanistan verschleppten. Gegen diese Entführer, die mit ihren Handys und Kreditkarten in Europa umfangreiche Datenspuren hinterlassen hatten, ermitteln nun die italienische und die deutsche Justiz. Die Ankläger haben sogar Haftbefehle erlassen gegen diese CIA-Agenten, die jedoch nur mit Tarnnamen bekannt sind.
Nun stellt sich die politisch relevante Frage: Konnte die CIA wirklich ohne Wissen nationaler Geheimdienste solche Entführungen organisieren? Nein, glaubt Italiens Justiz und ermittelt gegen den Chef des italienischen Geheimdienstes Nicolò Pollari. Abu Omar will nun weitere Details offenlegen.
Deutschland streitet bis heute Verwicklungen im Fall Omar und im Fall Masri ab. Laut Masri verfügten seine Peiniger aber über polizeiliche Insiderinformationen aus Deutschland. Wie weit ging die US-Deutsche Kooperation im Kampf gegen den Terror? Auch die italienische Akte von Omar könnte darüber Aufschluss geben. Doch ein wichtiger Teil wurde in Italien prompt zum Staatsgeheimnis erklärt.

31. Jan 2007

Im Zweifel lieber schuldig

Die frühere deutsche Regierung ließ Murat Kurnaz im Stich. Andere Regierungen agierten mutiger  (für DIE ZEIT)
Es war im Herbst 2002 und Murat Kurnaz saß schon neun Monate in seinem Käfig auf Kuba, da zitierte die Spitze des Außenministeriums den US-Botschafter in Sachen Guantánamo zu sich: »Wir stehen hinter dem Krieg gegen den Terrorismus«, beteuerten die Diplomaten, »aber wir meinen, dass der Krieg in Respekt vor den völkerrechtlichen Prinzipien geführt werden muss.« Es war eine schroffe Schelte, die der US-Botschafter da einstecken musste. Aber es ging ja auch um europäische Grundsätze und um einen Bürger, der ohne Anklage im berüchtigten Internierungslager festgehalten worden war. Und da kein fairer Prozess absehbar war, forderten die Regierungsvertreter, dass »der rechtlose Gefangene endlich an ein ordentliches Gericht überstellt werden muss«. Sogar der Regierungschef rügte die »amerikanische Demonstration von Arroganz«.
Diese Intervention kam nicht dem türkischstämmigen Bremer Murat Kurnaz zugute, sondern seinem Zellengenossen Mehdi Ghezali. Es war die schwedische Regierung, die damals Einspruch erhob gegen die amerikanische Willkür auf der Tropeninsel. Die später ermordete sozialdemokratische Außenministerin Anna Lindh und ihr Premier Göran Person kämpften um die Freilassung des »schwedischen Taliban«. Wie auch Murat Kurnaz war Ghezali in Pakistan von Kopfgeldjägern verhaftet und als »feindlicher Kämpfer« nach Guantánamo überstellt worden. Wie auch bei Kurnaz erhoben US-Militärs den letztlich unbewiesenen Vorwurf, er stehe al-Qaida nahe.
Schwedens Druck war erfolgreich: 2004 wurde Ghezali mit einem Regierungsflugzeug von Kuba ausgeflogen. 57 000 Euro ließ sich Schweden den Trip kosten, um Ghezali die Heimreise in einer US-Militärmaschine zu ersparen. In Schweden angekommen, nahm die Justiz Ghezali ins Visier – kurz darauf stellte sie alle Verfahren gegen ihn aus Mangel an Beweisen ein.
Eine ähnliche Geschichte ist

Mehr…

29. Nov 2006

Hirsche und Wölfe

In Jugendgefängnissen herrscht eine brutale Hierarchie. Vor allem die kleinen Kriminellen müssen um ihre Sicherheit bangen – und manchmal verlieren sie ihr Leben. Eine Reportage aus der Justizvollzugsanstalt Herford. (für DIE ZEIT)

11_06-Herford-041.jpg11_06-Herford-008.jpg11_06-Herford-053.jpg 11_06-Herford-011.jpg11_06-Herford-029.jpg
(Fotos: Florian Klenk)
Wenn das Leben in Freiheit im Chaos versinkt, dann muss wenigstens hier in der Zelle Ordnung herrschen. Und so schimpft Michael K. mit seiner Sozialarbeiterin, weil die gerade die Fußmatte an seiner Zellentür ein Stückchen verrückt hat. Das hier, so signalisiert der blasse, dickliche Häftling, ist sein Raum. Der einzige Ort, den er noch unter seiner Kontrolle hat. An der Wand hängen die Fotos von Tochter und Freundin. Beide wird er wohl nie wiedersehen, denn das Gericht hat eine »Kontaktsperre« zum Kind verfügt. Und die Freundin wird ihn auch nicht mehr treffen. Er hat sie mehrmals vergewaltigt. Da war er siebzehn.
Hier, in der »Behandlungsabteilung« des Jugendknastes im nordrhein-westfälischen Herford, sollen gefährliche Häftlinge wie Michael K. nun ihre »Gewaltfantasien auseinander nehmen«, wie das die Sozialarbeiterin nennt. Zuvor, sagt die Beamtin, müssten sie jedoch erst lernen, sich sprachlich auszudrücken. Viele seien »de facto« Analphabeten, und wo normalerweise Werte und Normen verankert seien, »befindet sich nur ein Loch«. Als Sexualstraftäter steht Michael K. auch in der Gefängnishierarchie ganz unten. Und er selbst sagt, »dass mir auch mal etwas passieren könnte«. Er kennt ja den Fall von Hermann H. Vorvergangene Woche wurde der 20-jährige Häftling in der Justizvollzugsanstalt Siegburg von Mitgefangenen nach einem zwölfstündigen Martyrium ermordet.
Anders als Hermann H. lebt Michael K. hier im »Wohngruppenvollzug«. Nachts schläft er in der Einzelzelle, für die er einen eigenen Schlüssel besitzt. Gewalt zwischen Mithäftlingen ist hier kein Problem. Wenn ihn der Hunger plagt, kocht er in der Küche, und er darf dabei sogar das große Messer verwenden.
Eigentlich sollten alle Strafhäftlinge so untergebracht sein. Doch das will

Mehr…

11. Nov 2006

Monolog des modernen Spießers

Klenks%20Cafe.jpg
(Foto: Reinhard Pickl-Herk/ Madeira)
(aufgezeichnet für die Spießer-Serie auf ZEIT.de)
Abends, bevor ich das Notebook ausschalte, leere ich den elektronischen Mülleimer. Wenn ich morgens aufwache, plagt mich schlechtes Gewissen, weil ich zu lange schlafe. Draußen wirbeln da meist schon die Schulkinder herum! Ich öffne nur die Türe und nehme die Zeitung von der Matte. Manchmal liegt die FAZ aber auf dem nassen Bürgersteig. Dann erwäge ich, die Abonnementbeschwerdestelle anzurufen. Ich zahle schließlich für mein Abo und habe daher auch Rechte. Ich lese die Zeitung stets nach demselben Muster. Dann lege ich sie – nach Datum aufsteigend geordnet – zu den bereits ausgelesenen Exemplaren. Wer meine Zeitung durcheinander bringt oder gar auseinander nimmt, hat ein Problem. Wenn mir ein Artikel zu unsachlich ist, schreibe ich mal einen Leserbrief unter fremdem Namen und weise darauf hin.
Ich frühstücke morgens ein weiches Ei, das exakt fünf Minuten kocht. Ich durchschlage es mit einem Messer und lächle dabei. Dazu höre ich Deutschlandfunk. Manchmal sage ich „Carpe Diem“ zu mir. Muss ich früh aufstehen, schlüpfe ich morgens in Kleidung, die ich abends schon zurechtgelegt habe. Meine Hemden bügle ich selbst. Wenn ich sie gefaltet habe, bügle ich noch einmal sorgsam über die Brustseite, damit eine schöne Falte entsteht. Gehe ich auf Reisen, so nehme ich meinen schicken Designrollenkoffer von „Mandarina Duck“, mit dem Extrafach für Anzüge. Der Koffer verfügt über einen integrierten Kleiderhaken und einen Hosenrollbügel aus Schaumstoff. So sieht mein Anzug auch nach einer langen Reise noch prima aus.
Wenn ich mit der S-Bahn zur Arbeit fahre,

Mehr…

Kategorien: Texte für DIE ZEIT Tags:
18. Okt 2006

Neue Weltunordnung

Immer dann wenn irgendwo eine Bombe hochgeht, dann trifft man auf ihren Sprechdurchfall: die sogenannten “Terrorexperten” erklären dann wortreich, dass sie eigentlich nichts wissen. Die “Terrorexperten” ähneln da ein wenig den Meinungsforschern, die gerne ihre Meinung äußern, damit Journalisten ein paar Fakten aufschreiben können, wo es eigentlich keine gibt.
Doch es gibt auch Ausnahmen in diesem verluderten Gewerbe der Wichtigtuer. Mein Zimmernachbar Jochen Bittner von der ZEIT zum Beispiel. Der Mann, ein ausgewiesener Liberaler, schrieb nicht nur ein Buch über die IRA, er führt seit dem Elften September ein Weblog über Terrorismus und die “Neue Weltunordnung”. Beharrlich sammelt er dort Studien, Analysen, Kuriositäten und Einschätzungen über die Feinde der offenen Gesellschaft (die freilich nicht immer Terroristen sein müssen). Die Adresse des Blogs wird hier aber ausnahmsweise nicht verraten. Denn Bittner aus all den kleinen Stücken ein feines Büchel geformt, das auch unters Volk gebracht werden will. Nächtelang saß er hier, rauchte Pfeife und trank Whiskey und brach die Seiten um. Es hat sich gelohnt. Das Buch heißt: “Beruf Terrorist” wurde soeben auf der Frankfurter Buchmesser vorgestellt und kann hier bestellt werden.

17. Okt 2006

Das Martyrium des Murat Kurnaz

Der ehemalige Guantánamo-Häftling schildert unmenschliche Torturen – ist seiner Anklage zu trauen? Sehr viel spricht dafür. (für DIE ZEIT)
images.jpeg
„Ich bin 24 Jahre alt und habe alles verloren. Ich will wieder heiraten, ich will wieder Schiffe bauen. Ich will eine Familie haben.“ Als sich der Bremer Schiffbauer Murat Kurnaz am Montag gegen Mitternacht nach seinem eineinhalbstündigen Auftritt bei Reinhold Beckmann vom Deutschen Fernsehpublikum verabschiedete, da klagte er nur ganz leise über seine verlorene Jugend und sagte: „Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Ich unterscheide mich nicht von den anderen Deutschen.“
Das stimmt nicht ganz.

Mehr…

01. Jun 2006

Wo die Angst regiert – eine Reise in Deutschlands No Go Area

rummelplatz-410.jpg
Deutschland diskutiert über No-Go-Areas, Orte, an denen Ausländer nicht sicher sind. Mit Fotografin Veronika Hofinger habe ich diese Gegenden aufgesucht. Hier meine Reportage, die ich für die ZEIT schrieb. Mit noch mehr schönen Fotos und in ganzer Länge gibt es das Stück auch auf hier zu lesen

Wo die Angst regiert

Ein Chinese traut sich nicht mehr aus dem Haus. Ein Spanier zeigt seine Narben.
Eine Politikerin warnt Ausländer vor Fahrten mit der Straßenbahn.
Ist Cottbus eine No-go-Area?

Von Florian Klenk
Die Fahrt mit der Straßenbahn Nummer 4 dauert dreißig Minuten. Sie führt durch eine Stadt, in der einst die Ingenieure der DDR-Kombinate für Wohnungen Schlange standen. Heute ruckelt die Tram vorbei an mit Holzplatten zugenagelten Gründerzeitpalais, an leeren Plattenbauten und an nackten Litfaßsäulen. Der einzige Farbklecks hier rührt von einem kürzlich zertrümmerten alternativen Jugendklub und einem Kinderkarussell her, das sich auch feiertags nicht dreht. Die Linie 4 verbindet das Hochhausviertel Sachsendorf mit der Cottbuser Altstadt und der verlassenen Trabantensiedlung von Neu Schmellwitz. Das Plattenbauviertel Cottubs-SchmellwitzFoto: Veronika Hofinger, www.architekturfotografin.at BILD
Ein Halbwüchsiger steigt zu und wirft an den Haltestellen Böller aus dem Waggon. Jedes Mal zucken die Fahrgäste zusammen. Die Fahrt geht vorbei an einem Plattenbau, auf dessen Feuermauer in Riesenlettern die eilig übermalte Naziparole »Mord an Hess« immer noch zu erkennen ist. Die Rechten müssen sich für ihr Werk vom Dach abgeseilt haben. Vor einer Tankstelle lehnen Jugendliche an ihren tiefer gelegten Autos. Aus den Boxen wummert Musik der Naziband Frontalkraft. Ein Skinhead mit seiner Freundin steigt in die Bahn. Er stellt sich ganz vorn auf, sodass alle sein T-Shirt mit der »schwarzen Sonne«, dem Szene-Symbol für die SS, sehen können. Er erzählt seiner Freundin, wie er kürzlich ein »Lokal mit langhaarigen Schwulen durchgeklatscht« habe. Gleich neben dem Straßenbahnfahrer sitzt ein Junge mit Rasta-Locken. Der Skin nimmt ihn ins Visier, zieht seinen Rotz hoch und fragt die Freundin: »Darf ich ihn anspucken, Schatz, bitte?« Sie hält ihn gerade noch davon ab.
An der Stadthalle steigt der kahl rasierte junge Mann aus und trifft dort ein paar Dutzend andere Glatzen. Glasscherben knirschen am Boden. Schon am Vormittag wurde hier reichlich Alkohol getrunken. Viele tragen T-Shirts von Thor Steinar, einer braunen Edelmarke, die im benachbarten Ort Königs Wusterhausen vertrieben wird. Fast jedes Gespräch dreht sich ums »Aufklatschen« oder »In-die-Fresse-Hauen«. Wer etwas anders aussieht als diese Jungs, wechselt die Straßenseite.
»Wir hatten einfach Bock, zwei Chinesen wegzuklatschen«
Cottbus Zentrum. Ob das hier eine No-go-Area ist, einer jener Orte in Brandenburg, vor deren Betreten der ehemalige Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye neulich warnte?

Mehr…