Kommentare zu “Sie nennen mich einen Spinner”Ver 3.02011-05-29T22:39:13Zhttp://www.florianklenk.com/2009/11/20/sie-nennen-mich-einen-spinner/feed/WordPressVon: RosaRosahttp://altneu.han-solo.net/wordpress/2009/11/20/sie-nennen-mich-einen-spinner/#comment-40412011-05-24T10:09:27Z2011-05-24T10:09:27Zein kleines Mädchen wird auf der Straße in ein Auto gezerrt. Das wovor die Erwachsenen ständig warnen ist eingetreten. Sie hat Todesangst. Hatte jemand schon mal Todesangst, ich meine so richtig. Es ist keiner da der hilft. Man wird seine Familie und Freunde nicht mehr wieder sehen. Das Kind tut das einzig richtige fürs Überleben. So versucht ihn nicht zu provozieren. Und es funktioniert. Sie hat funktioniert.
Was man von den hilflosen Helfern nicht behaupten kann. Ein chaotischer, korrupter, pseudosolidarisierter Haufen, nur auf den eigenen Vorteil fixiert. Opfer, Täter, Verbrechen….spielt alles keine Rolle. Das Prinzip ist einfach: Die Quote muß stimmen!
Herr Adamowich ist entweder ein sehr weiser Mann oder er füllt schlicht und ergreifend seine Medienquote – was auch immer, ich bin leider nicht schlau genug…. macht nix, ich bin in guter Gesellschaft :-D
]]>Von: brechprobebrechprobehttp://www.florianklenk.com/2009/11/sie_nennen_mich_einen_spinner.php#morehttp://altneu.han-solo.net/wordpress/2009/11/20/sie-nennen-mich-einen-spinner/#comment-37091970-01-01T00:00:00Z1970-01-01T00:00:00ZKein Kollateralschaden, sondern ein Totalschaden für das Opfer, und gleich auch noch für alle zukünftigen Opfer. Adamovich thematisiert ja nicht die Polizeifehler, sondern fokussiert seine Vermutungen und Konjunktive ganz konsequent nur auf das Opfer. Im Gegenteil, die Polizeifehler bei der Suche nach ihr hat er in seinem Abschlussbericht schon so verniedlicht, dass aus unserer Sicht eine Amtshaftungsklage des Opfers ja geradezu eine weitere impertinente Frechheit dieser “Lügnerin” und “Täterschützerin” wäre. Zitat: “… und außerdem eine im Verlies versteckte Person auch im Fall einer Hausdurchsuchung mit Einsatz eines Diensthundes mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gefunden hätte.” Woher will ER das wissen?
Adamovich macht immer noch weiter, wie immer im von ihm so präferierten Boulevard (“Österreich” vom18. November 2009), wo er selber sich prinzipiell nur in Konjunktiven erbricht und den großen Kinderschänderring über jedes Detail der Ermittlungen penibel am laufenden hält (*lol*). Adamovich: “Werde mich sicher nicht entschuldigen!” Insider Adamovich wundert sich dagegen über die neue Ungenauigkeit in den Aussagen des Entführungsopfers: “Sie hat viel mehr offen gelassen als früher, spricht mehr im Konjunktiv”, so der Leiter der Evaluierungskommission, selber ein Konjunktivweltmeister, der noch keinen einzigen Beweis abgeliefert hat. Hätten sie sie nach drei Wochen gefunden, müsste Adamovich jetzt nicht im Konjunktiv durch die Medien tingeln. Mildernde Umstände? Wofür?
]]>Von: loisloishttp://www.seo.or.athttp://altneu.han-solo.net/wordpress/2009/11/20/sie-nennen-mich-einen-spinner/#comment-37101970-01-01T00:00:00Z1970-01-01T00:00:00ZNaja am Fall Kampusch ist etwas net koscher: wer legt schon wert auf sein gefängnis?
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