Kommentare zu Brief aus Wien Ver 3.0 2011-05-29T22:39:13Z http://www.florianklenk.com/2009/10/15/brief-aus-wien/feed/ WordPress Von: Helmut Qualtinger Helmut Qualtinger http://irgendwer.podspot.de/ http://altneu.han-solo.net/wordpress/2009/10/15/brief-aus-wien/#comment-3698 1970-01-01T00:00:00Z 1970-01-01T00:00:00Z Warum du in Wien, weder in Grinzing noch im Prater , aber auch in anderen Metropolen des Großdeutschen Reiches niemals dein Glück finden wirst erfährst Du hier.
Zum Trost führt ein äusserst attraktiver Star splitter-, fasernackt durchs Program.

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Von: Paul Pretzel Paul Pretzel http://altneu.han-solo.net/wordpress/2009/10/15/brief-aus-wien/#comment-3699 1970-01-01T00:00:00Z 1970-01-01T00:00:00Z “Unsere Politiker, vor allem die Erben der Haiderpartei, verhöhnen hier so schamlos den Rechtsstaat, wie das bei euch undenkbar wäre.”
was nicht ist, kann noch werden.
also. bei mir heisst das bundesland, in dem ich lebem der schreistaat faxen.
warum? na, da wurden, nur zum beispiel, verfassungsschützer – die des landes offenbar, da wird so mancher erprobter und bewährter stasist seine nische gefunden haben – über jahre damit befasst, unkorrektheiten, ja, verbrechen der landesregierung und untergeordneter behörden auszuforschen.
- jo, hobts es do koane dienstaufsicht net? – nee, so eene dienstaufsicht die is wohl nicht in unserm freistaat, keenich kurti brauchte keene -
die forschungsergebnisse waren dann so allerlei halbgewalktes, wie der sachse sagt, etwa der art, ein tauber habe gehört, wie ein stummer gesagt haben soll, ein blinder habe gesehen, wie ein staatsanwalt ausserdienstlich, versteht sich, im kinderbordell verkehrt sei.
und das auch noch in dresden, versteht sich, wo doch die dresdner so stolz auf ihren status als weltkulturerbe sind, oder wenigstens meinen, weltkulturerbe zu sein, die trotteln, die.
es ging ganz einfach drum, ein paar missliebige wessis aus der äre milbradt und zuvor loszuwerden.
der innenminister des schreistaaats faxen äusserte sich erst ganz entsetzt über den sachsen-sumpf, wohlgemerkt, über die verdächtigten, nicht die verdachtschöpfer und ihre auftraggeber.
als er dann seine geradezu fassungslosigkeit öffentlich zu protokoll gab, wurde er von seinen parteifreunderln na ja, nicht direkt zurückgepfiffen, halt darauf aufnerksam gemacht, dass nächstens der sächsaische landtag gewählt würde und man hoffe, bei der gelegenheit, diesmal mit der fdp zu koalieren, ganz wie frau dr. dies für die republik vorhabe. und auf einmal war der herr innenminister buttolo, einer, der noch unter anderen herren das gehorchen gelernt hat (so wie auch sein ministerpräsident tillich, der schon andern willich war), nach einer halben entschuldigung dann auf einmal schmähstad, wie der wiener sagt.
seitdem gibt es keinen sachsensumpf mehr.
herr minister tillich präsidiert nun unter beihilfe der fdp und alles ist gut und schön und frau dö bundeskanzker sagt das auch.

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