Die Staatsanwaltschaft ist eine Schande für Österreich
es ist wichtig, dass Sie die politische Willfährigkeit der STA aufzeigen. Ich habe einen aktuellen ähnlichen Fall in Salzburg wo das Familienunternehmen eines langjährigen Salzburger Kammerfunktionärs einen Konkurs von größer 200 Mio ATS mit 30 Mitarbeitern hingelegt hat, mit frisierten Bilanzen Genussscheine zu verkaufen versuchte und eine ÖVP nahe Beteiligungsgesellschaft noch 2 Mio Euro mit politischen Weisungen in den Konkurs reingebuttert hatte. Der Salzburger LH Stv,. hat die Familie früher anwaltlich vertreten und siehe da, der STA negiert alle Sachverhaltsdarstellungen, und zeigt nach angeblichen 2 jährigen Ermittlungen nur wegen fahrlässiger Krida an.
In einem 15 minütigen Schauprozeß ohne Zeugen wird eine bedingte Strafe ausgesprochen, jeder Hendldieb kriegt mehr. Aber offensichtlich fürchtet man die Öffentlichkeit und den Zusammenhang Poltik – Giebelkreuz und Konkurs.
Ein echter Skandal, die Details sind verfügbar und ein weiterer Hinweis auf die Realisierung des Orwellschen Sagers “all men are equal but some are more equal” durch die österreichische STA
Man schämt sich in so einer Bananenrepublik zu leben, das Urteil ist eine Verhöhnung der Gläubiger die mit einer Konkursquote von 1,44 Prozent (jawohl: 1,44 Prozent) abgespeist werden. Laut STA in einer 4 seitigen Anklage: nicht ausreichende Kontrollsystem im Unternehmen :(
Entweder ist der STA unfähig oder stinkfaul, ich befürchte eher er war politisch gebunden.
Details auf Anfrage
Florian Klenk, geb. 1973, ist Journalist und Jurist. Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg. Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter. Für seine journalistische Arbeit wurde er u.a. mit dem Kurt-Vorhofer Preis, dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet. 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt, 2007 und 2008 war Klenk "investigativer Journalist des Jahres". Klenk unterrichtet "Recherche" an der Fachhochschule für Journalismus in Wien.
Kontakt: klenk@falter.at
Die Staatsanwaltschaft ist eine Schande für Österreich
es ist wichtig, dass Sie die politische Willfährigkeit der STA aufzeigen. Ich habe einen aktuellen ähnlichen Fall in Salzburg wo das Familienunternehmen eines langjährigen Salzburger Kammerfunktionärs einen Konkurs von größer 200 Mio ATS mit 30 Mitarbeitern hingelegt hat, mit frisierten Bilanzen Genussscheine zu verkaufen versuchte und eine ÖVP nahe Beteiligungsgesellschaft noch 2 Mio Euro mit politischen Weisungen in den Konkurs reingebuttert hatte. Der Salzburger LH Stv,. hat die Familie früher anwaltlich vertreten und siehe da, der STA negiert alle Sachverhaltsdarstellungen, und zeigt nach angeblichen 2 jährigen Ermittlungen nur wegen fahrlässiger Krida an.
In einem 15 minütigen Schauprozeß ohne Zeugen wird eine bedingte Strafe ausgesprochen, jeder Hendldieb kriegt mehr. Aber offensichtlich fürchtet man die Öffentlichkeit und den Zusammenhang Poltik – Giebelkreuz und Konkurs.
Ein echter Skandal, die Details sind verfügbar und ein weiterer Hinweis auf die Realisierung des Orwellschen Sagers “all men are equal but some are more equal” durch die österreichische STA
Man schämt sich in so einer Bananenrepublik zu leben, das Urteil ist eine Verhöhnung der Gläubiger die mit einer Konkursquote von 1,44 Prozent (jawohl: 1,44 Prozent) abgespeist werden. Laut STA in einer 4 seitigen Anklage: nicht ausreichende Kontrollsystem im Unternehmen :(
Entweder ist der STA unfähig oder stinkfaul, ich befürchte eher er war politisch gebunden.
Details auf Anfrage