ach geh, herr klenk. ich mein, die beiden sind natürlich grossartig. (lange schon. sehr lange.) die beiden sind satire. die darf es – selbstverständlich – geben. die MUSS es – selbstverständlich – geben. (dass genau dieser auftritt keine sternstunde war, für mich zumindest, wenn man vom kärtneranzug absieht, ist halt geschmackssache. titanic etwa hatte (online und viel zu früh im übrigen; mein letzter feind hat sich meine zurückhaltung bis zur stunde da er begraben ist, verdient; aber gut, satire eben) einige deutlich bessere (grossartige) gags.)
ABER: “Es gibt Hoffnung” ? (das ist ja nicht auszuhalten. und selbst wenn es eine sternstunde der beiden gewesen wäre, wäre es nicht auszuhalten.)
sorry, ich weiss, “nicht auszuhalten” ist jetzt wenig … klar. aber ich kann das (jetzt) nicht ausführen. ich kann mir nur nicht vorstellen, dass wir (beide) soooo weit auseinanderliegen. im grunde. und dann die satire der beiden als “hoffnungsschimmer” zu outen. … ach. geh. nein. sorry. nein.
ein lieber gruss aus graz, christian
Florian Klenk, geb. 1973, ist Journalist und Jurist. Er arbeitete acht Jahre für die Wiener Stadtzeitung Falter und wechselte dann als Redakteur zur ZEIT nach Hamburg. Seit Mai 2007 ist er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef des Falter. Für seine journalistische Arbeit wurde er u.a. mit dem Kurt-Vorhofer Preis, dem Claus Gatterer Preis und dem Concordia Preis für Menschenrechte ausgezeichnet. 2005 wurde er von einer Jury zum Journalisten des Jahres in Österreich gewählt, 2007 und 2008 war Klenk "investigativer Journalist des Jahres". Klenk unterrichtet "Recherche" an der Fachhochschule für Journalismus in Wien.
Kontakt: klenk@falter.at
ach geh, herr klenk. ich mein, die beiden sind natürlich grossartig. (lange schon. sehr lange.) die beiden sind satire. die darf es – selbstverständlich – geben. die MUSS es – selbstverständlich – geben. (dass genau dieser auftritt keine sternstunde war, für mich zumindest, wenn man vom kärtneranzug absieht, ist halt geschmackssache. titanic etwa hatte (online und viel zu früh im übrigen; mein letzter feind hat sich meine zurückhaltung bis zur stunde da er begraben ist, verdient; aber gut, satire eben) einige deutlich bessere (grossartige) gags.)
ABER: “Es gibt Hoffnung” ? (das ist ja nicht auszuhalten. und selbst wenn es eine sternstunde der beiden gewesen wäre, wäre es nicht auszuhalten.)
sorry, ich weiss, “nicht auszuhalten” ist jetzt wenig … klar. aber ich kann das (jetzt) nicht ausführen. ich kann mir nur nicht vorstellen, dass wir (beide) soooo weit auseinanderliegen. im grunde. und dann die satire der beiden als “hoffnungsschimmer” zu outen. … ach. geh. nein. sorry. nein.
ein lieber gruss aus graz, christian