„Ich will das Kopftuch verdammen“
Ein Gespräch mit Jörg Haider. Er fordert Respekt für Muslime – und will nicht nur Minarette verbieten. Ein Gespräch über arabische Freunde, die Klagenfurter Kleiderpolizei und die Notwendigkeit, den Nahen Osten autoritär zu regieren.
(mit Stefan Apfl für den Falter)
Herr Haider, Sie sind in der arabischen Welt bekannt. Sie schüttelten Saddam die Hand, Gaddafis Sohn ist Ihr Freund, Sie wollen den EU-Beitritt der Türkei. In Al Dschasira forderten Sie, Muslimen Respekt zu erweisen. Nun wollen Sie Minarette und Kopftücher verbieten. Wie passt das alles zusammen?
Jörg Haider: Es geht mir um den Respekt und die Abgrenzung zwischen den Kulturräumen. Wir müssen die arabische Welt respektieren und die Muslime unsere westliche Welt.
Sie selbst sagten, 99,9 Prozent der Muslime in Österreich seien friedliche und brave Menschen. Sie leben nun einmal hier und wollen ein Gebetshaus mit einem sichtbaren Minarett. Warum haben Sie Probleme damit?
Weil nicht brave biedere Muslime diese Minarette bauen wollen, sondern radikale Islamisten im Hintergrund. Sie wollen ihre Symbole der Macht in unsere Landschaft klotzen. Der jetzige Ministerpräsident der Türkei sagte: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” (Anm. d. Red.: Den Ausspruch tätigte Recep Tayyip Erdogan 1998)
Muslime sagen, man müsse dieses Zitat als Zeichen des Friedens lesen. Nicht Waffen, sondern mit Gottes Wort werde gekämpft.
Das Vokabular ist zweideutig und militärisch. Der Islam hat eben auch eine militärische Seite, eine Seite der Gewalt. Und die brauchen wir hier nicht. Die Leute sollen sich assimilieren.
Wer seine religiösen Hassvisionen ausleben will, der hat hier nichts verloren.
Eine Moschee zu bauen, ist noch kein Zeichen des Hasses.
Wir haben in Klagenfurt einen Prediger, der die Kinder so aufhetzt, dass sie an der Kirche vorbeigehen und sagen: „Wir hassen diese Kirche.“
Sehen Sie die Minarette als Gefährdung des Friedens?
Absolut. Und solange es in islamischen Ländern nicht möglich ist, eine Kirche problemlos zu errichten, solange müssen wir hier auch keine Minarette dulden.
Sie verweisen oft auf die Aufklärung. Die gebietet die religiöse Neutralität des Staates. Nun sollen wir die Trennung aufgeben und Moscheen staatlich verbieten, aber Kirchen erlauben? Der Westen würde doch unglaubwürdig.
Die Aufklärung hat uns ja nicht die Religionsfreiheit gegeben, damit sie von jenen ausgeübt wird, die diese Freiheit wieder beseitigen wollen.
Sie drängen die Muslime mit solchen Verboten in Kellermoscheen. Den Westen werden sie dadurch erst recht als scheinheilige Institution erleben.
Gebetsräume bleiben ja weiter erlaubt. Wir wollen in Kärnten aber keine fremden Sakralbauten.
Sie sagten, der Islam stünde den westlichen Werten entgegen. Das würde Ihrem Freund Saif al-Islam al-Gaddafi wohl nicht gefallen.
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wird vom Islam überhaupt nicht akzeptiert. Ich rede sehr offen mit meinen arabischen Freunden und sie akzeptieren meine Position – auch Saif. Und ich sage ihnen: Warum gebt ihr euren Frauen in euren Ländern nicht mehr Freiheiten? Wir haben doch denselben Religionsstifter.
Im Karikaturenstreit haben Sie sich dennoch auf die Seite der Muslime gestellt. Die Meinungsfreiheit war Ihnen weniger wichtig, als das Ehrgefühl beleidigter Muslime. Wer kennt sich da noch aus?
Meinungsfreiheit und Narrenfreiheit sind verschiedene Dinge. Auch mit der Meinungsfreiheit hat man eine Verantwortung. Mit religiösen Symbolen muss man vorsichtig umgehen
Ihr Freund Saif al-Islam – das bedeutet „Schwert des Islam“ fordert: ins Gefängnis mit solchen Karikaturisten. Das wäre die Herrschaft der Scharia.
Die bewusst böse Darstellung Mohammeds wurde von den dänischen Journalisten ausgewählt, um zu provozieren. Das ist politisch dumm.
Sie versuchen mit dem Minarettverbot doch auch politisch zu provozieren. Nicht mehr.
Die Leute kommen zu mir und fordern dieses Verbot. Ich sage: Wir müssen diskutieren, inwieweit sich der Islam anpassen muss. In Köln treten linke Schriftsteller wie Ralph Giordano gegen Moscheen auf. Die Leute sind aufgebracht. Und ich spüre das. Ein demokratischer Politiker muss Rücksicht darauf nehmen, dass die Bevölkerung massiv protestiert.
Hier protestiert niemand massiv. Die Gegenwart und Zukunft unserer Städte wird von Muslimen mitgeprägt. Moscheen gehören dazu.
Deshalb muss man die Auseinandersetzung mutig führen. Anfang der Neunziger wurde die Integrationsdebatte verschlafen. Das Ergebnis: in Wien gibt es ein Ausländerproletariat, das uns massive Probleme bereitet. Die Gesellschaft war viel zu feige, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Nun passiert dasselbe: Man verweigert sich den unangenehmen Diskussionen. Doch der Islam wird ein Problem für Europa. Ich will nicht, dass Hamburg, Köln und Wien islamische Städte werden. Deshalb haben sich die Leute zu assimilieren. Sie müssen unsere Art zu leben, uns zu kleiden und miteinander umzugehen respektieren.
Die meisten tun das doch ohnedies.
Ja, die meisten haben auch eine Gaudi damit, dass sie frei im Westen leben und ihren mittelalterlichen Gesellschaften entkommen sind.
Sie sagen 99,9 Prozent der Muslime leben friedlich und brav in Österreich. Warum blasen Sie dann die 0,1 Prozent zum großen gesellschaftlichen Problem auf?
Der radikal-politische Islam ist das Problem.
Sie sagen Verbot des Minaretts. Die Leute hören Islam. Sie wissen es – und tun es genau deshalb.
Viele, die nach Europa kamen, wollten diesem Islam entfliehen. Sie wollen nun von ihrer Vergangenheit nicht eingeholt werden. Vor allem die Frauen wollen mit der Tyrannei nichts zu tun haben. Wer nach Europa kommt, muss sich deshalb assimilieren.
Sie fordern ein absolutes Kopftuchverbot im öffentlichen Raum.
Ja, selbstverständlich.
Auch für das anatolische Mutterl und jene Mädchen, die das Tuch freiwillig tragen.
Individuell mag das hart sein, wenn man sich an das Tuch gewöhnt hat. Aber ich will dieses Kopftuch verdammen. Die Frauen sollen es nicht mehr tragen müssen.
Wenn es ums „Müssen“ geht, wird Ihnen niemand widersprechen. Aber Sie wollen es total verbieten. Der junge Haider hätte das „Tugendterror“ genannt.
Ich sage: runter mit dem Tuch. Sonst machen wir der Scharia die Tür auf.
Wir sind wieder am Stammtisch gelandet.
Aber es ist doch wahr. Die Frauen sind doch froh, wenn sie dieses blöde Kopftuch nicht tragen müssen. Die haben auch gerne eine schöne Frisur. Sie schminken sich gerne und sie gehen gerne ins Theater.
Sie sind der Atatürk Kärntens, der Muslime in westliche Kleider zwingt.
Atatürk war nicht der Schlechteste.
Die Gesetze sagen, dass ich mich in diesem Land kleiden kann, wie ich will. Die Kleiderordnungen sind abgeschafft. Sie tragen ein rosa Hemd, ich eine Krawatte, mein Kollege langes Haar. Warum soll eine Muslima kein Kopftuch tragen dürfen?
Es geht um die religiöse Symbolik eines fundamentalistischen Glaubens, der sich in den Alltag der Menschen mischt. Dem muss man Riegeln vorschieben.
Wenn der türkische Präsident Abdullah Gül mit seiner Frau, die ein Kopftuch trägt, auf Staatsbesuch nach Österreich käme, müsste sie es ablegen?
Wenn Sie als Gast kommt, erwarte ich von ihr, dass sie sich als Gast benimmt und ihr Kopftuch ablegt. Wenn ich mit meiner Frau in ein islamisches Land fahre, trägt sie auch einen Schleier, der ihr Gesicht verdeckt. Das haben wir immer so gehalten, weil es ein Zeichen des Respekts ist.
Angela Merkel war bei den Saudis, hat kein Kopftuch getragen und ihnen die Hand gereicht. Dadurch hat sie die Frauen im Kampf um ihre Rechte ungemein mehr unterstützt.
Das halte ich für unhöfliches Agieren. Frau Merkel sollte besser in Deutschland für Ordnung sorgen. Dort verschweigt sie sich vor diesen Problemen. In Österreich habe ich bereits über 400.000 Muslime. Ein großes Menschenpotenzial. Es ist größer als die Evangelische Kirche!
Jetzt machen Sie das, was Sie immer tun. Sie schüren Ängste. Braucht man das als Populist? Das Spiel mit den Zahlen? Vorurteile gegen eine Gruppe, die sie als „anders“ oder „gefährlich“ konstruieren?
Warum darf ein linker Intellektueller wie Giordano den Bau von Moscheen kritisieren, ich aber nicht?
Das ist kein inhaltliches Argument.
Wir leben in einer freien Gesellschaft. Warum fürchten Sie sich immer vor einem Argument?
Wir fürchten uns vor keinem Argument. Wir stellen nur fest, dass Sie das berechtigte Interesse an einer freien Gesellschaft dazu benutzen wollen, um einen Tugendterror der anderen Art zu veranstalten. Diese Diktatur der Freiheit würde sich gegen uns selbst richten. Treiben wir es auf die Spitze und schauen wir nach Guantanamo: Um den Terror zu bekämpfen, wurden Muslime gefoltert.
Falsche Toleranz gegenüber radikalen Islamisten gefährdet unsere freie Gesellschaft ebenso wie Bush´s Guantanamo.
Aber haben wir nicht verloren, wenn wir unsere Freiheitsrechte aufgeben?
Wir geben sie ja nicht auf. Wir verteidigen sie. Die Multikulti-Zuwanderungspolitik der 90er Jahre ist restlos gescheitert. Es gibt niemanden in ganz Europa, der das heute bestreitet. Bis hin zu André Glucksmann und Daniel Cohn-Bendit.
Cohn-Bendit war der erste, der in den 90ern in Deutschland „Mutti lern Deutsch“ gefordert hat. Und die Rechten waren dagegen.
Vorher hat er den Jörg Haider als Nazi diffamiert, weil ich das gefordert habe, was er danach als richtig erkannt hat.
Die Bezeichnung „Nazi“ hatte andere Gründe. Sie erinnern sich an Ihre Auftritte in Krumpendorf?
Wer das Thema anpackt und kein Linker ist, wird sofort mit der Faschismuskeule niedergemacht. Was wir rechtzeitig als Herausforderung erkannt haben, wurde verdammt, weil es von der falschen Seite kam. Unser Volksbegehren „Österreich zuerst“ würde heute niemanden mehr zu einer Lichterkette bewegen.
Der Islamismus wird nicht zuletzt durch arabische Despoten befeuert. Sie haben Saddam Hussein und Muammar Gaddafi die Hand gereicht. Ist das die Freiheit, die Sie meinen?
Der Nahe und der Mittlere Osten sind noch nicht demokratiefähig. Wir haben dort gesellschaftliche Strukturen, die ein bestimmtes Ausmaß an rigider Führung notwendig machen. Von Israel über Syrien und Iran bis in den Irak. Überall dasselbe Phänomen.
Israel ist keine Demokratie?
Israel ist ein Grenzgänger. Es nennt sich eine Demokratie. Wenn man mit der Bevölkerung redet, hat man nicht das Gefühl, dass die in einer Demokratie zu Hause ist.
Saddam war „notwendig“?
Ich habe stets die USA kritisiert, weil sie den Irakern eine westliche Form der Demokratie aufzwingen wollen. Ich hingegen habe die laizistischen Bestrebungen im Irak als richtig empfunden, weil sie den religiösen Fanatismus entschärft haben und die Rivalitäten der religiösen Gruppen so unter Kontrolle gehalten wurden.
Sie sprechen von Saddam Hussein, der hunderttausende Menschen ermorden ließ.
Das heiße ich doch nicht gut. Es gibt keine Rechtfertigung dafür. Aber nun sieht man ja auch, wie die Situation im Irak entgleitet. Es ist nicht möglich, im Irak westliche Maßstäbe anzulegen. Das Land funktioniert anders. Darauf habe ich immer hingewiesen, wenige haben es damals verstanden, heute müssen es alle zur Kenntnis nehmen.
Das würde bedeuten, dass das Recht nicht gefoltert zu werden oder nicht in einer Diktatur zu leben, nicht jedem Menschen zukommt.
Doch. Der Westen muss die Dinge nur anders angehen. Man hätte Saddams Regime auch mit diplomatischem Druck beseitigen können – die Geheimdienste wussten das. Doch die Amerikaner wollten den Krieg. Ich war übrigens nicht der einzige westliche Politiker, der mit Hussein sehr gut war. Angefangen bei Rumsfeld bis hin zu Chirac.
War Hussein ihr Freund?
Nein.
Liegt zwischen der Bekanntschaft Rumsfeld-Hussein und Haider-Hussein nicht die Ermordung und Vergasung Zehntausender?
Ich rechtfertige nicht eine einzige Ermordung durch Hussein. Außerdem dürfte dann mit dem Bush auch niemand mehr reden wegen Guantanamo.
Bush und Hussein – ist das dasselbe?
Tatsache ist, beide haben Verbrechen begangen.
Gaddafi Junior hat einmal gemeint, Sie überlegen, zum Islam zu konvertieren. Überlegen Sie noch?
Das war vielleicht sein Wunsch.
Herr Haider, Sie waren der Fuchs im europäischen Hühnerstall. Heute gackert niemand mehr. Was bleibt von Ihnen?
Viel. Wir haben Österreich nachhaltig verändert. Es wird dieses brutale Rot-Schwarze Filzsystem in dieser Form nie mehr geben. Es war eine tolle Zeit. Es hat sich ausgezahlt.
Werden Sie wieder sagen, dass dieses Interview reine Erfindung war? Nach dem letzten Gespräch 1999 haben Sie das behauptet.
Ich weiß ja nicht, was ihr tatsächlich schreibts von dem was ich sage.
Verwandte Artikel:


Wie hält man ein Gespräch mit Haider aus ?
Trinkt man da was vorher, nimmt man Tabletten ein usw. ?
Jetzt brauchens sicher Urlaub ;))
Sie entfliehen dem Islam und behalten ihre Kopftücher und religiösen Symbole bei. + Dr. Haider hat Recht, daß die große Politik feige die Integrationsfrage von sich schob. – Wie verhindern wir den uns drohenden, kulturellen, Kollaps? Die Jugend weiß nichts, ist komplett unvorbereitet.
Diese Diskussion zeigt mal wieder nur eins und zwar die intolerante Sichtweise von Moslems und anderen!
Ich bin eine Muslimin,bin auch stolz darauf,ich bin keine Kopftuchträgerin, habe aber den Kuran gelesen,bin in Deutschland geboren,bin trotzdem in die Kellernuscheen gegangen!
Von Kindesbeinen an hatte ich immer das Gefühl nicht akzeptiert zu werden,meine Religionauslebungen versteckt halten zu müssen,weil es immer noch die Intolaranz in des Menschens Herzen exestiert!
Immer habe ich mich gefragt warum es hier in Deutschland keine Muscheen mit Minaretten gibt,sondern wir unsere Religion in Keller ähnlichen Gemäuern praktizieren müssen!
Jeder Moslem wird auf eine gleiche Schiene mit denen gestellt,die den Glauben dazu missbrauchen ihre radikale und krankhafte Denkweise und Sichtweise zu verbreiten!
Es wird immer davon geredet das der Kuran Gewaltverherrlichend oder Frauenfeindlich,doch dem ist nicht so!
Der Kuran wurde in einer arabischen Sprache geschrieben,wo ein Wort verschieden Bedeutungen haben können,also wenn es zum Beispiel heisst,die Frau soll dem Mann untertan sein,gibt es noch die andere Übersetzungsmöglichkeit,die Frau sollst du ehren und lieben weil sie Leben auf die Welt bringt!
Das zeigt das man den Übersetzungen auch keinen glauben schenken kann,denn jeder übersetzt den Kuran gerade so wie es ihm in seine Denkweise passt und da die islamischen Oberhäupter nun mal Männer sind,kann man sich dann natürlich vorstellen das die Übersetzungen sowie Darlegungen dem endsprechent Frauenfeindlich sein könnten!
Auch die Aussage das in den Muscheen Hetzkampangen statt finden würden wiederspreche ich,denn es gibt sehr viele Hoccas die eine sehr moderne Sichtweise besitzen und denen es wichtig ist den Islam in guten Formen der Umwelt zu spiegeln,denn wie heisst es so schön im Kuran,GOTT GAB UNS DAS LEBEN UND NUR GOTT DARF ES UNS NEHMEN!
Ausserdem sollten manche Christen die Bibel lesen,dies habe ich zum Beispiel getan und das was ich gelesen habe hat mich erschüttert,denn dort gibt es Zeilen die mehr als Gewalt ausstrahlen!
Dort wird zum Beispiel geschrieben,wenn Mutter,Vater und Kinder den christlischen Glauben von einem selber nicht teilen,soll man sie verlassen und Jesus folgen!Auch wiederspricht sich das mit den Geboten,du sollt Mutter und Vater ehren!
Meiner Meinung nach liegt in jedem Glauben ein Stück der Wahrheit,wenn man sie alle zusammenfügt ergibt es den wahrhaftigen Glauben!
TOLERANZ UND AKZEPTANZ ist der beste Weg um diese Konfontationen unter den Religionen zu vermeiden,man soll jedem Mensch die Freiheit geben selbst zu endscheiden welchen Weg man gehen möchte!Ausserdem wollte ich noch erwähnen das in Istanbul einer der wichtigstens ortodoxen Kirchen steht,die auch die Glocken ertönen lässt,wann es auch immer Zeit ist,doch werden uns unsere Menschenrechte verkannt,denn durch die Hetzkampange gegen die Moslems nach dem 11.September noch extremer geworden,wird der Moslemische Glaube und deren firedliche Anhänger auf die gleiche Ebene wie dem dieser Verbrecher gestellt,wo bleiben da die Menschenrechte!
Genau wie ein Christ habe auch ich das Recht meinen Glauben frei auszuleben,in einer Muschee mit Minaretten beten zu gehen!
Wenn die Kopfbedeckungen verbietet werden sollen,dann müssen auch die christlichen Nonnen nicht davon unberührt bleiben denn immer hin tragen sie auch Kopftücher,also wenn man es ernst nehmen soll,dann darf lauf menschlichem Recht auch die Nonnen keine Kopfbedeckung mehr tragen und ehrlich gesagt freue ich mich schon auf diese Reaktion von den Nonnen und der Kirche!Würde noch soviele Dinge schreiben,denn es liegt noch so vieles auf der Seele,nur möchte ich nicht noch mehr Zeit in Anspruch nehmen!
Gruss Shakra